Klassisches Teambuilding hat ein eingebautes Problem: Es sagt vorher an, was es bewirken soll. Sobald eine Gruppe weiß, dass die nächste halbe Stunde dem Vertrauen gewidmet ist, beobachtet sie sich selbst dabei. Genau das verhindert, worum es geht.
Ein Wettkampf funktioniert andersherum. Das erklärte Ziel ist, mehr Punkte zu holen als die anderen Teams. Damit das gelingt, muss sich das Team abstimmen, Aufgaben verteilen und einander zuhören — nicht, weil es jemand verlangt, sondern weil es sonst verliert. Die Zusammenarbeit ist das Mittel und nicht das Thema, und deshalb muss sich niemand dazu überwinden.
Bei BASH ROOMS in Hammerbrook bewegt ihr euch durch drei Räume und tretet dort in mehreren kurzen Disziplinen gegeneinander an. Ein Moderator führt durch den gesamten Ablauf, erklärt jede Regel und behält den Punktestand im Blick. Niemand aus eurem Haus muss den Abend tragen — auch die Person nicht, die sonst immer organisiert. Sie spielt zum ersten Mal seit Langem einfach mit.


